COACHING.
MENSCHEN STÄRKEN.
Business-Coaching ist eine zeitlich begrenzte und partnerschaftliche
Zusammenarbeit, die die persönliche Weiterentwicklung im beruflichen
Umfeld unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Anliegen und Ziele der Coachees.
UNSERE COACHES
… helfen dabei,
- Herausforderungen zu meistern,
- Ziele zu erreichen und
- die eigene Selbstwirksamkeit mit einer positiven
Haltung zum beruflichen Erfolg zu entwickeln.
Häufige Anlässe für Coachings sind Führungsthemen, persönliche Entwicklung, souveräner Umgang mit Konflikten, Karrierethemen.
Business-Coaching entwickelt die individuelle Losungskompetenz des/der Coachee und kann Elemente aus Beratung oder auch Trainings enthalten.
Damit Coaching nachhaltig wirkt, legen wir großen Wert auf eine klare Ziel- und Auftragsklärung – gemeinsam mit den beteiligten Personen (Coachee, ggf. der Führungskraft bzw. den HR-Verantwortlichen).
Warum mit be-come one?
Coaching ist eine Persönlichkeitssache – auch die Chemie muss stimmen! Kein langes Suchen in anonymen Datenbanken – die be-come one Kundenbetreuerinnen kennen alle
Coaches persönlich.
Sparen Sie Zeit bei der Auswahl: Die be-come one Kundenbetreuerinnen stellen eine qualifizierte Auswahl vor und Sie entscheiden das perfekte Match.
Wir bringen die verschiedenen Perspektiven zusammen: Coachee, HR und Führungskraft vertraulich und mit viel Erfahrung.
Coaching ist nie ein Prozess von der Stange, folgender Ablauf hat sich jedoch bewährt:
Coach-Vorauswahl
Kennenlernen
Auftragsklärung & Zieldefinition
Durchführung der Sessions
Abschlussgespräch
Fallbeispiele
Sicher in der neuen Rolle: Coaching für eine junge Teamleiterin
Für wen?
Die Maßnahme richtete sich an eine junge Führungskraft, die vor kurzem innerhalb ihres Unternehmens zur Teamleiterin befördert worden war. Zuvor war sie mehrere Jahre als fachliche Expertin Teil desselben Teams gewesen. Mit der neuen Rolle änderte sich ihre Perspektive: Aus Kolleg:innen wurden Mitarbeitende, und neben den fachlichen Aufgaben kamen jetzt Führungsverantwortung, Entscheidungsdruck und Erwartungen des Managements hinzu.
Die Führungskraft hatte das Gefühl, zwischen den Rollen zu stehen: Einerseits wollte sie weiterhin eine gute Beziehung zu ihrem ehemaligen Kolleg:innenkreis pflegen, andererseits sollte sie klare Entscheidungen treffen, Prioritäten setzen und Verantwortung für die Ergebnisse des Teams übernehmen.
.
Im Mittelpunkt des Coachings standen Fragen der Rollenklärung und der persönlichen Positionierung als Führungskraft. Die Klientin erlebte typische Herausforderungen in dieser Übergangsphase:
- Unsicherheit im Umgang mit ehemaligen Kolleg:innen
- Schwierigkeit, klare Erwartungen zu formulieren
- Zurückhaltung bei kritischem Feedback
- hoher eigener Anspruch und das Gefühl, alles selbst lösen zu müssen
Sie wollte mehr Sicherheit darin gewinnen, wie sie ihre Führungsrolle authentisch gestalten kann, ohne ihre persönliche Art zu verlieren. Gleichzeitig ging es darum, mehr Klarheit über Prioritäten und den eigenen Führungsstil zu entwickeln.
Was haben wir gemacht?
Das Coaching fand über mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen statt und orientierte sich konsequent an den Anliegen der Klientin.
Zu Beginn wurde die aktuelle Situation systematisch reflektiert: Welche Erwartungen kommen von oben, welche vom Team – und welche stellt sie selbst an sich? Daraus entstand ein klareres Bild ihrer Führungsrolle.
Im weiteren Verlauf wurden konkrete Situationen aus dem Führungsalltag bearbeitet, zum Beispiel Mitarbeitergespräche, Entscheidungsfindungen – alleine und im Team – oder der Umgang mit Konflikten. Mithilfe von Perspektivwechseln, gezielten Fragen und an einigen Stellen auch fachlichem Input entwickelte die Klientin eigene Handlungsoptionen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Reflexion des eigenen Führungsverständnisses: Welche Werte sind ihr in der Zusammenarbeit wichtig? Wie möchte sie wahrgenommen werden? Daraus leitete sie für sich Leitlinien für ihr persönliches Führungshandeln ab.
Zwischen den Sitzungen setzte sie einzelne Impulse aus dem Coaching im Arbeitsalltag um und brachte ihre Erfahrungen wieder in die nächste Sitzung ein.
Was kam raus?
Im Verlauf des Coachings gewann die Klientin deutlich mehr Klarheit über ihre Rolle und ihre Prioritäten als Führungskraft. Sie entwickelte mehr Sicherheit darin, Entscheidungen zu treffen und diese transparent zu kommunizieren.
Auch im Team wurde eine Veränderung spürbar: Gespräche wurden strukturierter geführt, Erwartungen klarer formuliert und Verantwortung stärker im Team verteilt. Die Klientin berichtete, dass sie sich weniger zwischen den Rollen gefangen fühlte und ihre Führungsaufgabe zunehmend als gestaltbar erlebte.
Aus ihrer Sicht war besonders hilfreich, konkrete Alltagssituationen reflektieren zu können und daraus eigene, zu ihr passende Lösungen zu entwickeln. Genau dieser Transfer in den Führungsalltag ist ein zentraler Bestandteil des Coachings gewesen.
.
KUNDENSTIMMEN








